Gästebuch 

 Eure Meinung ist uns

 Wichtig !!!

 

 

  Gallery Update 

 

 ...in 2017

 

 
 

 

RALLYE BRESLAU - Pressemitteilung                                                                                              

 

Erst Schlamm, dann Staub und Hitze
Das RMX-Racing-Team überzeugte mit einem glatten Start-Ziel-Sieg bei der Rallye Polen

>Tagewerben, Juli 2015< Florian Meier und Manuel Menzel sind aus Polen zurück, im Gepäck die Trophäe für das schnellste SXS-Team der diesjährigen Auflage der Rallye Breslau. Eine Woche lang trieb der Weißenfelser Buggy-Profi den RMX-RZR unbarmherzig über staubige Truppenübungsplätze und durchnässtes polnisches Unterholz.

 

Die Konkurrenten hatten schon bald die Nase voll und ließen die Buggy-Enthusiasten ziehen. Florian Meier und Navigator Manuel Menzel führten schon in der Startetappe im Tagebau Hohenmölsen die Mitbewerber vor. „Klassensieg ist okay, unser Ziel ist jedoch in der Gesamt-Wertung vorn dabei zu sein", erklärte Meier das gesteckte Ziel.



Die Rallye Breslau unterscheidet die Klassen in extrem und Cross-Country. Während sich die Extremisten traditionsgemäß durch tiefen Schlamm und geflutete Wasserfurten winchen, war für die Rallye-Raid-Fans ein schneller Offroad-Track à la Dakar per Roadbook-Navigation zu bewältigen. „Solange die Sichtverhältnisse in Ordnung sind, ist die Navigation machbar," erzählt Manuel Menzel von seinem Job auf dem heißen Stuhl. Da allerdings die meisten Etappen auf Rundkursen ausgetragen wurden erreichte man irgendwann das Ende der Rallye-Karawane und hatte kaum eine Chance zu überholen. Cheforganisator Alexander Kovachev hatte gewarnt: „Für die schnellen Teams ist die Aufgabe gut machbar. Wer allerdings im großen Feld ins Rennen geht, für den wird's deutlich schwieriger!" So sind die riesigen Zeitabstände in den Ergebnislisten erklärbar; während die Leader nach zwei drei Stunden das Ziel erreichen, bedeutet es für so manchen Kämpfer erst kurz vor dem Neustart wieder im Bivouak einzutreffen. Hatten die etablierten Rallye-Teams für die Buggy-Profis anfänglich nur ein Lächeln übrig, schlug auf der großen Nachtappe die Stunde der Polaris-Crew. Als Gesamtschnellste hatte Manuel seinen Piloten sicher durch den dunklen Wald navigiert, es dauerte eine Stunde, bis der nächste Teilnehmer das nächtliche Ziel erreichte.



Am Ende einer langen Rallye-Woche gehen SXS-Klassensieger Meier/Menzel in der inoffiziellen Gesamtwertung als Dritte über die Ziellinie. „Klar sind wir zufrieden", strahlen die beiden Deutschen. „Ohne Plattfuß in der 1.Etappe, ohne Riemenwechsel, ohne ..." hätte, wäre, wenn. „Unser großer Vorteil war die Zuverlässigkeit des fast serienmäßigen Polaris RZR 1000. Wir hatten im Vergleich zur hochtechnisierten Rallye-Konkurrenz nur wenig Standzeiten." Das Ergebnis bei der Rallye Breslau überzeugt und lässt die Buggy-Truppe schon von höheren Zielen träumen. X

 

RMX-Racing GmbH
Stadtweg 18a
06667 Weißenfels/Tagewerben
Germany

Büro: +49(0)3443-205562
Fax: +49(0)3443-205558

E-Mail: info(at)rmx-racing.de
Web: www.rmx-racing.de


HiRes-Pics zur freien Verwendung für die Rallye-Polen-Berichterstattung gibt's hier:
http://www.rmx-racing.com/rmx-news/pm-rmx-racing-rally-polen.zip

 

 

 

HALBZEIT bei den Vierradstars - 4. Lauf zur endurance-masters 2015 in Kemmlitz              

 

Soetwas hatten alle befürchtet! - Doch Petrus war gnädig.

 Kemmlitz, 13.Juni 2015 Die Zeichen standen auf Sturm, rund um die Kaolin-Grube türmten sich schwarze Wolkenberge. Wird das Wetter halten?

Das war die entscheidende Frage beim 4.Lauf zur diesjährigen endurance-masters im sächsischen Kemmlitz. Die Szene kennt das Szenario: Wenn's hier regnet, dann ist auf diesem Boden kein Fortkommen mehr. Nicht zu Fuß, nicht motorisiert, die Quads und ATVs würden einfach die Auffahrten nicht mehr bewältigen.

 

Doch Petrus war anscheinend an diesem Wochenende einer von uns. Während rund um das Motorsportgelände ab Mittag der Himmel grollte und mit Wassermassen die Kraft der Natur demonstrierte, hielt sich der Wettergott in Kemmlitz bis nach der Siegerehrung zurück und bescherte so den knapp 100 Quad- und ATV-Racern ein sportliches Wochenende der Extra-Klasse.

 

Dass die selektive Strecke und die sommerlichen Wetterverhältnisse die Vierradstars an körperliche Grenzen führen würde, war allen Beteiligten klar. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen deutlich über 30 Grad forderten Mensch und Maschine. Und so kam dann auch, was niemand erwartet hatte: Während sich die ATV-Fahrer, die Youngster, die Kids und ein Großteil der Quad-Amateure durch den Sommertag quälten, beschloss die Iron-Man-Garde um Nowoisky und Dörfer, dass es zum Quadfahren zu heiß wäre. Geschlossen verweigerte die schnelle Truppe den zweiten 1,5-Stunden-Heat. André Nowoisky gewinnt den ersten Lauf vor Marco Dörfer und Torsten Altmann. Der Dresdner führt überlegen im Zwischenklassement.

 

Max Kubat, Marius Kernchen und Mario Berbig sind die Protagonisten, die um die Krone der Halbdistanz kämpfen. In Kemmlitz mussten die drei allerdings feststellen, dass es noch deutlich schneller geht. Der Pole Roman Gwiazda demonstrierte auf seiner KTM Extra-Klasse und holte sich überlegen den Sieg. Gwiazda, Kubat und Kernchen zeigten die schnellste Show und nahmen selbst den 3-h-Fahrern, die auch hier um den Titel der deutschen DMV-Meisterschaft kämpften, ein komplette Runde ab. „Hat großen Spaß gemacht" strahlt der ehemalige polnische Meister auf dem Siegerpodest und verspricht darüber nachzudenken, den Rest der Meisterschaft zu bestreiten. Max Kubat, im letzten Jahr noch bei den Youngstern unterwegs, führt nun mit 10 Punkten Vorsprung vor seinem Dauerrivalen Marius Kernchen, dem Mario Berbig mit 3 Punkten Rückstand dicht im Nacken hängt.

 

Auch in der Team-Klasse, hier wechseln sich zwei Piloten während der 3-Stunden-Distanz ab, kam's in Kemmlitz wieder einmal zum heftigen Schlagabtausch zwischen Thomas Rust/ Alexander Vogt und Jeff During / Uwe Jähnchen und Rico Raetsch / Steffen Schmidt. „Wir hätten auch im 1.Lauf gewinnen können", ärgert sich Thomas Rust über Platz drei im Ziel. Er habe sich in einer der Enduro-Passagen festgefahren und so eine Menge Zeit verloren. Platz 1 ging so an die Lausitzer Jeff During und Uwe Jähnchen. Der zweite Lauf brachte das umgekehrte Ergebnis. Zwischen die beiden KTM-Teams hat sich in Kemmlitz zweimal Rico Raetsch und Steffen Schmidt platziert. In der Meisterschaft ist noch alles möglich. Rust / Vogt führen mit 26 Punkten Vorsprung vor During / Jähnchen. Weitere 6 Punkte zurück warten Rico Raetsch und Steffen Schmidt in Lauerstellung.

 

Die große ATVs entwickeln sich mehr und mehr zu den Publikums-Lieblingen auf den Cross-Country-Strecken der endurance-masters. Der Österreicher Jay Gröpl begeistert die Fans mit stunt-reifen Darbietungen. Jay treibt die Polaris Scrambler derart heftig über den Parcour, dass so mancher Sportquad-Fahrer das Nachsehen hat. Mit einer Grippe in den Knochen gewinnt Gröpl die beiden Meisterschaftsläufe in Kemmlitz kontrolliert. „Ich hatte keine Chance wirklich dranzubleiben", gesteht Silvio Kernchen, der ebenfalls auf einer Scrambler unterwegs, zwei mal Zweiter wurde. Platz drei geht an Stefan Tief, der ebenfalls mit der zweizylindrigen Polaris um Punkte kämpft. Punkte sammeln, heißt die Devise von Franz-Josef Schneider aus Regensburg. Der Leader des Madhead-Teams hat sich ganz unauffällig zusammen mit Stefan Tief auf Platz zwei in der Meisterschafts-Wertung geschoben. „Am Schluss wird zusammengezählt", erläutert Schneider die Strategie des Punkte sammelnden Eichhörnchens.

 

Wenn Maxim Szulc etwas sorgsamer mit seinem Material umgehen würde, wäre in der 1,5-Stunden-ATV-Klasse gegen den ultraschnellen Youngster aus Polen kein Kraut gewachsen. Wie schon bei den letzten Rennen stellte der 18-Jährige sein Renegade schon in der zweiten Runde defekt am Streckenrand ab, ohne vorher noch einmal schnell eine Rekordrunde in die Kemmlitzer-Offroad-Arena gemeißelt zu haben. So war es dann Altmeister Marco Sturm, der mit einer Runde Vorsprung die kleine ATV-Klasse vor Michael Thomas gewinnen konnte. Meisterschaftsleader Alex Sorge kam dieses Mal als Dritter vor Ulrich Damm und Lokalmatador Michael Horn ins Ziel. In der ATV-Einzylinder-Klasse dominiert erneut Stephan Döbler auf seiner Grizzly. Mariusz Trajanowski aus Polen wird erneut Zweiter, dieses Mal vor Suzuki-Treiber Matthias Wagner aus Otterwisch.

 

Die Nachwuchs-Klassen erfreuen sich bei endurance-masters steigender Beliebtheit. 33 Nachwuchs-Racer hatten ihre Eltern davon überzeugt, dass man unbedingt in Kemmlitz an den Start gehen muss. Für die Kinder und die Jugendlichen wurde von Matthias Wagner und Michael Horn ein spezielle Strecke vorbereitet, die auf die engen Enduro-Passagen verzichtete.

 

Die Kinder-Klasse für die Mädels und Jungs bis 10 Jahre wurde nun offiziell neu definiert. Da der Leistungsunterschied zwischen den zweitaktenden Apex und den kleinen Viertaktern keine Chancengleichheit gewährt, splittet der Organisator zur Freude der Kids die Klasse. Wie schon in den ersten Rennen der Saison geht bei den Zweitakter kein Weg an Neo Meier vorbei. Überlegen gewinnt Neo vor Luca Stiller und Fritz, dem Kleinsten der Fitze-Dynastie. Bei den Viertaktern ist Lennox Quellmalz derzeit der Schnellste. Er gweinnt vor Max Köhler und Niklas Hoppe.

 

Die beiden Youngster-Klassen tragen bei endurance-masters zwei halbstündige Rennläufe aus. Während die große Klasse überlegen von Max Loose dominiert wird, wechseln bei den kleinen Youngster die Positionen auf dem Siegerpodest von Rennen zu Rennen. In der Addition beider Läufe war Kilian Enax der Schnellste der Yamaha-Meute. Viktor Kusmierczak aus Polen holte sich den ersten Laufsieg, ein Defekt an seiner 250er Yamaha warf ihn allerdings im zweiten Heat auf den letzten Platz zurück. Luc Braasch, als einziger auf einer E-ATV unterwegs wird hinter seinem polnischen Konkurrenten dritter der Tageswertung.

 

endurance-masters geht jetzt erst mal in die Sommerpause. Am ersten Septemberwochenende geht's beim MCV Steinitz weiter. Vereinspräsident Marco Braasch verspricht einen anspruchsvollen Wertungslauf in der Nähe von Salzwedel. X


Alle Ergebnisse und Tabellenstände auf
http://endurance-masters.com

 

HiRes-Pics zur freien Verwendung für die endurance-masters Berichterstattung gibt's hier:
http://endurance-masters.com/download/pm_2015-5_kemmlitz.zip

 

 

Termine:

5.Lauf 5. September 2015 STEINITZ
(www.mcv-steinitz.de) >


6.Lauf 19. September 2015 NEIDEN
(MSC Pflückuff e.V. > )

7.Lauf 10.Oktober 2015 LÜBBENAU
(MSC Jugend Lübbenau e.V. > )

 

H.-G. v.d. Marwitz

 

 

In den Wäldern der Döbritzer Heide - 18.April 2015                                                

 

3. Lauf zur Deutschen DMV-Cross-Country-Meisterschaft für ATVs und Quads
3. Lauf zur endurance-masters-Serie 2015

Groß-Glienicke - Alternativprogramm an Potsdams Stadtgrenze

 

Der MSC Groß-Gliniecke hat einmal im Jahr die Quad- und ATV-Gemeinde zu Gast. endurance-masters steht im Frühjahr auf dem Veranstaltungsprogramm des rührigen Traditionsvereins, der in der alten Schießanlage in der Döberitzer-Heide eine feine Motorsportanlage betreibt. Geländefahren vom Feinsten, loben die Enduristen. In den langen engen Waldpassagen musst Du höllisch aufpassen, kritisieren die Speed-Fetischisten den 6 Kilometer langen Cross-Country-Track.



Iron-Man Quad (2 x 90 Minuten)
André Nowoisky ist der Mann bei den Iron-Männern, der in dieser Saison die Königs-Klasse uneingeschränkt dominiert. Der Dresdner Yamaha-Fahrer gewinnt auch in Groß-Glienicke die beiden Eineinhalb-Stunden-Läufe mit großem Vorsprung. Zweiter wird Rallye-Raid-Spezialist Torsten Altmann. „André ist derzeit kaum zu bezwingen", lobt der KTM-Pilot die Leistung seines Konkurrenten. Nowoiskys Teamkollege Danny Jentsch bringt in Groß-Glienicke seine Can-Am DS 450 als Dritter ins Ziel.

Iron-Man Quad-Lite (90 Minuten)
Während die Iron-Männer zweimal eineinhalbe Stunden ins Rennen geschickt werden, sind die Kandidaten der Lite-Kategorie nur einmal 90 Minuten unterwegs. Wie es sich schon in Jänschwalde angedeutet hat, übernimmt nun die Jugend das Zepter. Max Kubat, vor zwei Jahren noch bei den Youngstern unterwegs, gewinnt zum zweiten Mal in Folge die 1,5-Stunden-Kategorie und übernimmt so auch die Führung im Zwischenklassement. Sein härtester Gegner ist gerade Mal 1 Jahr älter: Der 16-jährige Marius Kernchen macht gewaltig Druck und holt sich auf seiner KTM Rang Zwei. Die Routiniers Steffen Loose, Ronald Hackebeil und auch Marco Fitze mussten neidlos anerkennen, dass es immer schwieriger wird, die Jugend in Schach zu halten.


Iron-Man ATV (2 x 90 Minuten)
Rosi ist back. Eigentlich wollte der Tagewerbener nicht mehr bei den Iron-Männern starten und ging schon beim letzten Lauf in Jänschwalde in der 1,5-Stunden-Klasse an den Start. Eigentlich wollte Rosenlöcher an diesem Wochenende in Polen Rallye fahren. Nachdem sein RZR bei der MT-Rally schon frühzeitig das Leben ausgehaucht hatte, entschied sich Rosenlöcher kurzfristig, doch noch in Groß-Gliniecke anzutreten und wieder in den Kampf um den Iron-Man-Titel einzugreifen. Hauptkonkurrent Jay Gröpl aus Österreich war in Groß-Glienicke nicht vom Glück verfolgt. Nach dem Polaris-Fahrer den Start gewonnen hatte, entwickelte sich ein sehenswerte Fight zwischen den Scrambler-Fahrern. Ein hitziger Quadfahrer beendete allerdings die Ambitionen des schnellen Österreichers mit einem heftigen Auffahr-Crash, bei dem Gröpls hinteres Federbein zerbrach und Jay ohne Stoßdämpfer das Rennen beendete. „Stoßdämpfer werden völlig überbewertet," meinte die erstaunte Konkurrenz, die mit ansehen musste, wie sich Jay Gröpl auch im zweiten Heat mit waidwundem Scrambler als Zweiter abwinken lies. Den überlegenen Sieg holte sich aber Andreas Rosenlöcher, der nun auch in der Meisterschaft wieder näher an Gröpl aufgeschlossen hat. Michael Grimm brachte die Renegade dieses Mal unbeschadet über den tief verspurten Wald-Parcours und wird Dritter.


Iron-Man ATV-Lite (90 Minuten)
Drittes Rennen dritter Sieger: Uldis Freimanis aus Münster hatte es eigentlich nach seinem Crash am Vor-Wochenende vor, die Sache etwas ruhiger angehen zu lassen. Doch wer Uldis kennt, weiß, das die Vorsätze nur solange halten, bis der Zweizylinder-Motor seine Arbeit aufnimmt. Freimanis gewinnt in Groß-Glienicke vor dem in der Meisterschaft führenden Alex Sorge aus Thüringen. Den dritten Platz holt sich der Tscheche Jakub Sima vor Michael Thomas auf der großen Outlander.


Team (2 x 90 Minuten)
Thomas Rust und Alexander Vogt bilden das Team, das auch in dieser Saison wieder die Klasse beherrscht. Die beiden RMX-Fahrer führen nach den Lauf-Siegen in Groß-Glienicke überlegen in der Zwischen-Wertung. Uwe Jähnchen und Jeff During halten noch Platz zwei in der Wertung. Die beiden Spreewälder mussten allerdings dieses Mal mit ansehen, wie sich Rico Rätsch und Steffen Schmidt Platz zwei holten. Gerade mal vier Punkte trennen die Konkurrenten in der Tabelle.


Youngster (2 x 30 Minuten)
Max Loose ist der Junge, den es in der großen Youngster-Klasse in dieser Saison zu schlagen gilt. Der Weißenfelser Yamaha-Fahrer dominiert 2015 auf der Yamaha YFM 250 die Kategorie. In Groß-Glienicke erhält Loose unerwartet harte Konkurrenz: Filip Koutecky aus Tschechien. Filip ist der einzige, der Loose in beiden Läufen unter Druck setzen kann. Platz zwei in der Zwischenwertung hält Philipp Beck vor Lucas Eichmann.


Bei den kleinen Youngstern ist es Kilian Enax, der die Klasse beherrscht und in Groß-Glienicke zweimal siegt. Kenzo Lange ist zwar in der Meisterschaft derzeit Zweiter muss aber mit ansehen, wie ihn seine Kumpels immer mehr unter Druck setzen. Luc-Aaron Braasch kommt auf der EATV immer besser in Schwung. Der Niedersachse wird im zweiten Heat Zweiter. „Ich freue mich auf meinen Home-Run in Steinitz" strahlt der Niedersachse.


Kids (1 x 20 Minuten)
Zweitakter oder Viertakter, um Chancengleichheit zu schaffen, gibt es bei den endurance-masters-Kids zwei Klassen. Die 90er Apex-Zweitakter sind leistungsmäßig den kleinen Viertaktern überlegen und werden so extra gewertet. Neo Meier hat in dieser Saison alle 3 Rennen gewonnen und führt überlegen bei den Zweitakt-Kids. Er ist der einzige, der bislang von einer Grippe-Attacke verschont blieb.
Bei den Viertaktern gewinnt in Groß-Glienicke Lennox Quellmalz. In der Meisterschaft liegt allerdings weiterhin Niklas Hoppe vorn, der als Zweiter über die Ziellinie kommt.

 

Die Serie hat jetzt Ruhe.

Endurance-master pausiert mit der Rennserie nun bis zum 13. Juni. Dann fällt im sächsischen Kemmlitz der Startschuss zum 4. Lauf der 2015er Saison.

 

Am Pfingstwochenende gibt's bei endurance-masters ein Spezial:
Beim legendären 12h-Festival in Olszyna (http://12h.endurance-masters.com) soll es nach langer Pause wieder über die lange Distanz gehen. 12 Stunden Cross-Country vom Feinsten werden die Protagonisten an ihre Grenzen bringen.

 


Alle Ergebnisse und Tabellenstände auf http://endurance-masters.com

HiRes-Pics zur freien Verwendung für die endurance-masters Berichterstattung gibt's hier:
http://endurance-masters.com/download/pm_2015-4grossglienicke.zip

Termine:

1.Lauf 28. Februar 2015 Winter-Enduro-Camp BOXBERG
(MC Jämlitz e.V. )
2.Lauf 28. März 2015 MSZ Jänschwalde
(endurance-masters Club n.e.V. )
3.Lauf 18. April 2015 GROSSGLIENICKE
(MC Großglienicke )
4.Lauf 13. Juni 2015 KEMMLITZ
(MC Weiße Erde Kemmlitz / Jacks Garage Motorsport
5.Lauf 5. September 2015 STEINITZ
(www.mcv-steinitz.de)
6.Lauf 19. September 2015 NEIDEN
(MSC Pflückuff e.V. )
7.Lauf 10.Oktober 2015 LÜBBENAU
(MSC Jugend Lübbenau e.V. )

 

H.G. von der Marwitz

 

 

DMV-endurance-masters /                Deutsche DMV-Cross-Country Meisterschaft in Boxberg
Saison-Auftakt in der Oberlausitz

 

>Boxberg<

Der 1.Lauf zur diesjährigen endurance-masters ist Geschichte.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt trafen sich knapp 100 ATV- und Quad-Fahrer im sächsischen Boxberg um um die ersten Meisterschaftspunkte der 2015er Saison zu fighten.

Die Iron-Man-Klassen der endurance-masters wurden 2015 vom DMV geadelt: Die Rennen sind seit diesem Jahr als Deutsche DMV-Meisterschaft ausgeschrieben und finden europäisch Beachtung. Vom Niederrhein, über Polen, Tschechien , Österreich, Slowenien und natürlich aus Deutschland rückten am letzten Februar-Wochenende die Racing-Team zur Saisoneröffnung in der Oberlausitz um unter den markanten Kühltürmen des nahegelegenen Kohlekraftwerkes auf dem Gelände des MC Jämlitz um Punkte, Pokale und Ehre zu streiten.

 

„Es war deutlich härter, als ich es erwartet habe", berichtet André Nowoisky, der sich in der Iron-Man-Klasse der Quadfahrer durchsetzte, nach dem Rennen.

Bei endurance-masters geht's in den Top-Klassen traditionell über 3 Stunden. „Zweimal 1,5 Stunden sind auch 3 Stunden" erklärt der Organisator den überarbeiteten Modus. Jetzt kann man zweimal am Wochenende auf Punktejagd zu gehen.. „Die Pause zwischen den beiden Heats macht Dich fertig", erklärt Seriensieger Michael Grimm, der nach dem Rückzug von Kawasaki, nun auf einer 1000er Renegade bei den ATVs um den Titel kämpft.

Iron-Man ATV
Andreas Rosenlöcher war in Boxberg zur Titelverteidigung angetreten. Der Kampf ums Treppchen sollte jedoch härter werden, als von Rosi geplant. Jürgen Gröpl und Damian Kukovica zeigten schon nach wenigen Runden ihre Ambitionen und führten das ATV-Feld an. Die Technik spielte dem Österreicher allerdings erst mal einen Streich: Mit defektem Vorderachsgetriebe parkte „Jay" nach 5 Runden seine neue Scrambler. Rosi ergreift die Flucht nach vorn und holt sich den Sieg im 1.Heat vor Gröpls Temkollegen, dem Slowenen Damian Kukovica, der auf Gröpls letztjährigem Renngerät unauffällig auf Rang 2 die Siegerflagge sieht. Michael Grimm erstreitet sich nach dem Klassenwechsel das erste Podium. Der Suhler kommt auf der Can-Am als Dritter ins Ziel. „Ich habe wegen des langen Winters nur wenig trainiert", beschreibt der Iron-Man seine Leistung. „Hoffentlich bleibt der Schnee in Thüringen noch lange liegen", frozelt die Konkurrenz. „Der Micha ist schon demnächst wieder ganz vorn dabei."
In der Pause zwischen den beiden Heats erlebt Jay Gröpl die Solidarität der endurance-masters-Gemeinde. Das konkurrierende MMX-Team hilft dem schnellen Österreicher bis zum Re-Start wieder auf die Sprünge. Jay übernimmt mit Wut im Bauch sofort die Führung. Nach einem Kontrollbesuch an der Box muss er die Konkurrenten erstmal ziehen lassen kämpft sich allerdings sehenswert wieder auf Rang zwei zurück. Teamkollege Damjan geht souverän die Führung. „Ich musste mich erst an das neue Fahrzeug gewöhnen" entschuldigt der Slowene seine Leistung im ersten Lauf, kann sich allerdings nach dem Saisonstart als erster Meisterschaftsleader feiern lassen.



Iron-Man-Quad
Nachdem die Kawasaki-Manschaft von Kai Weber in diesem Jahr nicht mehr im Sport antritt, wittert die Konkurrenz Morgenluft. „Es ist Zeit für einen Wechsel", meint André Nowoisky, der mit zwei sauberen Laufsiegen klar die Tabellen-Spitze übernimmt. „Die Piste in Boxberg war vor allem im 2.Lauf wirklich selektiv", erzählt der Yamaha-Fahrer. „In der letzten halben Stunde war ich wirklich platt". Indiz für die Verschärfung der Streckenverhältnisse ist der Vergleich der Anzahl gefahrener Runden: Während André im ersten Umlauf 17 Runden schaffte, reduzierte sich diese Zahl im 2. Durchgang auf 15. Hinter Nowoisky entwickelte sich ein harter Fight zwischen Marko Dörfer, dem amtierenden Meister Marko Ketteritzsch und Michael Holland. Michael verlor im ersten Run eine Menge Punkte, als die Benzinpumpe seiner Kawasaki nach 11 Runden den Dienst verweigerte. Im zweiten Run läuft der Kawasaki-Fahrer als Zweiter ein. Mit die weiteste Anreise verzeichnete Quad-Urgestein Norbert Schatten und sein Sohn Steffen. Man überlege die komplette Serie zu fahren, planen die Rheinländer. „Die Pause zwischen Läufen ist heftig" resumiert Norbert, der übrigens in diesem Jahr zum 9. Mal beim großen Enduro in Le Touquet mit seiner 450er Yamaha am Start war.



Iron-Man Light
Rein zahlenmäßig waren in Boxberg wieder einmal die Light-Klassen am stärksten besetzt. „90 Minuten reichen zum Saisonstart" meinte Sandy Schulz, der den endurance-masters-Lauf in Boxberg als Training nutzte. Die Karten schienen bei den Quadfahrern verteilt. Niemand hatte mit den Polen Damian Rajczyk auf dem Schirm. Damian demonstrierte in der Sandwüste des Boxberger Motorsportzentrums echte Klasse. Mit 2 Runden Vorsprung auf Sandy Schulze wurde der Quad-Profi als Sieger abgewinkt. „Alle Achtung, als mich Damian überrundet hat, habe ich gemeint ich stehe." Gratuliert auch Marius Kernchen, Dritter in der Light-Wertung.
Bei den ATVs gibt's in diesem Jahr eine Neuerung: Die Einzylinder-Allradler stehen normalerweise gegen die großen 2-Zylinder auf verlorenem Posten und bekommen deshalb 2015 ihre eigene Wertung. Stephan Döbler holt sich auf einer Grizzly den Sieg vor Anna Eichner auf der Cectek Gladiatir und Suzuki-Treiber Mathias Wagner. Die Zweizylinder-Wertung holt sich Alexander Sorge vor Michael Horn und Michael Thomas.



Youngster und Kids
Endurance-masters wertet 2015 die Kids- und Youngster-Klassen auf. Bei den 6-9-Jährigen gibt's zum Rennlauf ein zusätzliches Training. Die Youngster gehen zwei Mal jeweils 30 Minuten auf die Strecke. Die Grippe-Welle, die derzeit in Deutschland grassiert, dezimierte auch die Kids-Klasse. Neo Meier holte sich auf der Apex die Maximalpunktzahl, bei den Viertaktern hatte Lenox Quellmalz die Nase vorn.
17 Youngster gingen in Boxberg zum ersten Schlagabtausch der Saison auf die Strecke. In der kleinen Youngster-Klasse holte sich der Vorjahres-Meister Platz 1 vor Kilian Enax und Paul Bebert. In der großen Youngster-Klasse konnte sich in der Addition der beiden Runs Philipp Beck vor Max Loose und Kevin Klimper durchsetzen.



Nächster Lauf in Jänschwalde
In knapp 4 Wochen geht's bei endurance-masters weiter. Der Traditionslauf in den Kieferwäldern von Jänschwalde ist in diesem Jahr mit dem großen SXS und Buggy-Treffen kombiniert. Samstags finden die Läufe zur DMV-endurance-masters statt, am Sonntag ist das Gelände auch für die Buggys als Spielwiese freigegeben. vdm

 

 

Die Ergebnisse des 1.Laufes zur DMV-endurance-masters in Boxberg sind unter:


http://endurance-masters.de/index.php/2-uncategorised/49-ergebnisse-boxberg15


veröffentlicht.

 

HiRes-Pics zur freien Verwendung für die endurance-masters Berichterstattung gibt's hier:


http://endurance-masters.com/download/pm_2015-2.zip

 

 

Text: H.-G. v. d. Marwitz

 

 

 

 

Pflicht-Termin für die Side-X-Side und Buggy-Fans                                                                               Das große Offroad-Wochenende am 28./29. März in der Lausitz

 

>Jänschwalde< Am letzten Märzwochenende geht's in Jänschwalde rund. Samstags fighten die endurance-masters-Piloten um Meisterschaftspunkte, anschließend wird das Offroad-Gelände in der Lausitz zur Spielwiese des 1. endurance-masters-SXS- und Buggy-Camps.
„Um es gleich vorab zu sagen: Bei dieser Veranstaltung geht's nicht um Racing," erklären die Initiatoren des Treffens. „Wir wollen allen Buggy-Freunden die Möglichkeit geben unter Gleichgesinnten ihren Spielzeugen artgerechten Auslauf zu bieten. Und natürlich auch mit den neuesten Produkten der Hersteller Bekanntschaft zu schließen. Und natürlich viel "Benzin" zu quatschen."


Freies Fahren im Motorsportzentrum Jänschwalde.
Sobald die Kampfspuren des endurance-masters-Laufes beseitigt sind, wird das Offroad-Gelände für die Side-X-Sides und die Buggys freigegeben. Verschiedene Streckenprofile sehen zur Verfügung. Hier in der brandenburgischen Sandkiste kann man die eigenen aber auch die Grenzen des fahrbaren Untersatzes erfahren. Die rote Strecke sollte der Einstieg ins Offroad-Abenteuer werden. Gemäßigter Schwierigkeitsgrad, macht Lust auf mehr. Auf geht's auf den blauen, selektiveren Parcours. Die Strecke ist für jedermann machbar. Es bedarf allerdings schon ein wenig Traute, um die Aufgabe zu erfüllen. Zu viel Speed, das kann einen hohen Adrenalin-Spiegel zur Folge haben. Zu langsam, das heißt im Zweifelsfall das Gerät mit der Schaufel aus dem teilweise tiefen brandenburgischen Sand zu befreien. Und wer es braucht, draußen im Kieferwald gibt's ein tiefe schlammige Furt, in der sich die Hardcore-Mud-Profis austoben können. Wer dann doch noch seinem Buggy oder SXS mal richtig die Spuren geben will kann dies auf der MX-Strecke tun. Am späteren Samstag Nachmittag werden die Spuren, die die Quadgemeinde hinterlassen hat, weggeschleppt sein. Übrigens, dass ein professionelles Rettungsteam von ORMS das ganze Wochenende Vorort sein wird, das versteht sich bei den Profis von endurance-masters von selbst.

 

Ein Treffen mit Lagerfeuer-Romantik
Die Offroad-Fans treffen sich am Samstagabend am großen Lagerfeuer im Fahrerlager. Die Organisatoren laden zum Spanferkel, fürs leibliche Wohl ist gesorgt. Es gibt eine Menge zu erzählen und zu diskutieren. Und zu planen. Eben so, wie es passiert, wenn ambitionierte Offroader eine Fete feiern. Und Reiseprofis und Racer von ihren Abenteuer erzählen


Übernachtung und Frühstück
Das Fahrerlager in Jänschwalde lädt zum Campen ein. Strom ist vorhanden und kann vom Streckenbetreiber bezogen werden.



Sonntag
Nach dem Frühstück steht das gesamte Gelände als Spielwiese zur Verfügung. Probefahrten werden angeboten: Quadix wird mit dem neuen 1100er da sein. Mirko Busch will seine Newstreetstyle-Buggys ausführen, Sven Knorr wird den revolutionären 200 PS starken Croig den Fans präsentieren. Man erwartet den Maverick Turbo, die RZR-Meute, das Arcticcat-Geschwader und Yamaha Side-X-Sides. Kurzum, wer SXS und Buggys live erleben will, für den ist das letzte Märzwochenende im Osten Deutschlands ein Pflicht-Termin. X

Weitere Infos und Anmeldung: http://buggy-camp.endurance-masters.com


Hires-Fotos für die Berichterstattung über das Buggy-Camp 2015 können unter folgendem link als download zur Verfügung:
http://buggy-camp.endurance-masters.com/downloads/buggy-camp2015008.zip

Termine               

September 2019
14. September 2019, Samstag, Ort: Diehlo
8. Lauf LM Motorrad-Biathlon Berlin-Brandenburg
15. September 2019, Sonntag, Ort: Diehlo
9. Lauf LM Motorrad-Biathlon Berlin-Brandenburg
28. September 2019, Samstag, Ort: geä. FERCHLAND
20. Deutsche DMV-Meisterschaft Motorrad-Biathlon
29. September 2019, Sonntag, Ort: geä. FERCHLAND
20. Deutsche DMV-Meisterschaft Motorrad-Biathlon 2. Lauf
November 2019
16. November 2019, Samstag, Ort:
Meisterehrung LVMB/LBM Motorrad-Biathlon
Januar 2020
10. Januar 2020, Freitag, Ort: Duben
Veranstalter-Tagung LM Motorrad-Biathlon Berlin-Brandenburg
- Angaben ohne Gewähr -

 

 MV REW/EKO Stahl e.V.

 YouTube Channel

 

 EDO auf´s IPhone !!!

 

zum

vergrößern

anklicken !!!

 

Besucher: 336432

 

- Seit November 2009 -