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 Ausfahrt 03. - 05.August 2012

 

Foto: A.Kreis

Jetzt von Tradition zu sprechen wäre etwas weit hergeholt. Aber es soll eine werden.

 

Vor drei Jahren als Geburtstagsausflug begonnen und jährlich fortgeführt, planten wir auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Ausfahrt. In diesem Jahr aber nicht nur als Tagesausflug geplant sondern als verlängertes Wochenende.

 

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Ziel der gemeinsamen Ausfahrt, so wurde gemeinsam beschlossen, ist der Ort Prora auf der Insel Rügen. Dort befindet sich das ehemalige NS-Kraft durch Freude Seebad, welches dann auch nach dem 2. Weltkrieg der NVA diente.

 

Rainer nahm dafür die Planung und Organisation in die Hand und Thomas übernahm auf halber Strecke, wofür ich mich im Namen aller hiermit bedanke.

 

Leider war die Jugendherberge Prora, welche direkt in dem historischen Objekt neu eröffnet wurde, bereits im vergangenen Jahr für diese Zeit ausgebucht.

 

Also wurde eine Jugendherberge nahe Anklam vorreserviert, die Personenzahl festgelegt und das Quartier gebucht. Insgesamt sollten 7 Motorräder mit 9 mann besatzung auf die Reise gehen.

 

Ursprünglich als Sternfahrt vorgesehen traf sich dann doch der Großteil am Freitag um 10 Uhr in Müllrose.

Eine viertel Stunde später ging es dann in strömendem Regen in Richtung Norden.

 

Da ja bei solchen Ausflügen, bei denen bei uns ja auch immer diverse MZ-Modelle teilnehmen, immer der Weg das Ziel ist, nahm niemand daran Anstoß dass gefühlte 25 Stopps eingelegt wurden.

Benzinhahn reinigen, Vergaser reinigen, Vergaser reparieren, div. Zündungselemente austauschen - um nur kurz die wichtigsten Reparaturen zu beschreiben. Höhepunkt war dann in Anklam ein komplett untergestelltes Motorrad und ein Plattfuß, welcher sich dann die letzten Kilometer zum Tagesziel schlich.

 

Trotz aller Problemchen kam der Spaß dabei nicht zu kurz (wer den Schaden hat ...), niemand verlor die gute Laune und alle halfen sich gegenseitig.

Auch das Wetter wurde ab Prenzlau wieder freundlich.

 

In der Jugendherberge gab es ein vorbestelltes Abendessen, welches nicht gerade für Beifallsstürme sorgte - Kohlroullade.

Aber es gab etwas und es war warm.

 

Nach der leichten Stärkung wurde dann doch noch kurzerhand das untergestellte Motorrad aus Anklam nachgeholt und der Plattfuß demontiert.

 

Der Abend klang dann gemütlich bei einem Bier und Fledermausbeobachtung aus.

 

Am Sonnabend, nach dem Frühstück, war dann Ersatzteilbesorgung und Schrauben angesagt. Eine neue Zündspule für MZ konnte aufgetrieben werden. Ein neuer Schlauch nicht aber ein Reifenservice, der vulkanisierte.

 

Gegen 11 Uhr, fast pünktlich, konnte dann in Richtung Rügen gestartet werden - bei herrlichem Sonnenschein.

Wir nahmen jedoch die Glewitzer Fähre und nicht die Stralsunder Brücke um auf die Insel zu kommen. Weiter auf ein Eis in Garz, dann über Putbus und Binz ging es nach Prora.

 

Dort abgeparkt gingen wir Mittag essen und dann ins NVA-Museum.

Für die meisten von uns waren die dort ausgestellten Exponate, nachgestellten Zimmer, Uniformen, Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge mit vielen persönlichen Erinnerungen verbunden.

 

Nach dem Museumsbesuch, die Sonne war noch höher gestiegen, nahmen wir ein erfrischendes Bad in der Ostsee - ein Muss wenn man auf Rügen weilt.

 

Auf der Rückfahrt zur Jugendherberge, wo ein Grillabend auf dem Programm stand, erwischte uns noch eine große Gewitterwolke mit Starkregen. Dafür gab es jedoch keinen einzigen technischen Defekt. Bereits auf der Fähre wärmte und trocknete uns dann schon wieder die Sonne.

 

Zurück im Quartier gab es reichlich Gegrilltes und Getränke.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Kartenspiel in großer Runde.

 

Am Sonntag wurde gemütlich gefrühstückt und dann hieß es packen.

Die Rückfahrt verlief völlig unspektakulär, ohne Havarien und Reparaturen.

Um so mehr brannte so manchem der A..., da die Pausen dadurch doch sehr reduziert wurden.

Auch das Wetter hielt sich, obwohl es stark bewölkt war und sehr nach Regen aussah. Hier und da gab es mal ein Tröpfchen aber insgesamt blieb es trocken.

 

Zurück in Müllrose gab es am See noch ein Eis und es wurden schon Vorschläge für das nächste Jahr ausgetauscht.

 

Wie mir zu Ohren kam hatte der eine oder andere dann noch einen Service-Halt auf dem Heimweg von Müllrose. Es sind aber alle angekommen.

 

Resümierend kann man sagen dass es ein gelungener Ausflug war, der allen Spaß bereitet hat, so dass alle der Meinung sind:

 

Nächstes Jahr wieder!!!

  

14.08.2012 - akr

 

 Oderabfahrt mit dem Schlauchboot am 10.September 2011

 

 

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Die Motorsportsaison war fast gelaufen und der Sommer (welcher Sommer ???) ging seinem Ende entgegen, also wollten wir noch einmal gemeinsam etwas unternehmen. Gemeinsam bedeutete mit Helfern, Freunden und Familien des Vereins. Und es sollte etwas besonderes sein.Man kann vorwegnehmen, dass es das wurde.


Nach rechtzeitiger Vorankündigung und schleppender Reaktion der Vereinsmitglieder kamen dann doch noch einige Sportfreunde zusammen und meldeten sich für die geplante Tour an.

Treffpunkt am 10.September war um 10 Uhr das Bootshaus des Rudersportvereins Eisenhüttenstadt, welcher vor kurzem sein 100-jähriges Bestehen feiern konnte.

Von dort ging es dann mit 2 Schlauchbooten, noch aus DDR-Produktion, wie das Typenschild verriet, im zusammengefalteten Zustand im Anhänger transportiert, nach Ratzdorf.


Dort, am Ufer der Oder, sollten diese mit Hilfe von Pressluftflaschen gefüllt und einsatzbereit gemacht werden. Die Planung ist jedoch oft die eine Seite, die Praxis eine andere. Die Pressluftflaschen reichten leider nicht aus, so dass Nachschub organisiert werden musste, was  eine entsprechende zeitliche Verzögerung mit sich brachte.
Na gut, das Wetter war super, Zeit hatten wir und auch Getränke waren reichlich vorhanden.

 

Gegen Mittag war dann auch das zweite Boot startklar, die Besatzungen wurden zusammengestellt (um nicht zu sagen: „zusammengewürfelt"), persönliches Gepäck, Getränke, und nicht zu vergessen Pressluftflaschen zum Nachpumpen verstaut.

 

Los ging's, die Oder abwärts, erstmal ca. 12km bis zur Abzweigung in den Oder-Spree-Kanal, also Fürstenberg an der Oder. Es dauerte eine Weile bis sich alles einspielte und jeder seine Haltung und Sitzposition fand. Die Stimmung auf den Booten war sehr ausgelassen, es wurde viel gelacht und natürlich auch die eine oder andere Bemerkung zum Nachbarboot gerufen.
Zwischendurch gab es auch die eine oder andere Regatta.
Eine kleine Pause am Ufer unserer polnischen Nachbarn wurde ebenfalls eingelegt.

 

Dann kam die erste Hürde, vor der wir gewarnt wurden, immer näher. Das Abbiegen in den Oder-Spree-Kanal. Dazu war Teamarbeit gefragt, um nicht von der Strömung mitgezogen zu werden und somit die Abfahrt zu verpassen.
Trotz aller Vorwarnungen gelang uns dieses Manöver jedoch problemlos und wir konnten kurz danach den Anblick von Fürstenberg genießen.
Nun zeigte sich die nächste Hürde. Während wir auf der Oder ziemlich unspektakulär, fast unmerklich, mit dem Strom drifteten, war ab jetzt reine Muskelkraft gefragt.

 

Nachdem wir einen Passagier am Bollwerk aussetzten (nein, nicht wegen schlechten Benehmens, er wurde dort abgeholt), ging die Fahrt weiter in Richtung Zwilingsschachtschleuse.
Dort mussten wir fast eine Stunde wartend verbringen, da diese riesige Schleuse einst für die Berufsschifffahrt erbaut wurde und man nicht wegen zwei Schlauchbooten 25000 Kubikmeter Wasser umpumpen wollte. Man wollte wenigstens noch auf ein angemeldetes Sportboot warten.

 

Der Schleusenwärter hatte dann doch Mitleid, da zwar Getränke aber keinerlei Speisen bei uns an Bord waren. (und Hunger macht bekanntlich böse)
Die Schleusung selber war für fast alle ein besonderes Erlebnis und war ziemlich schnell erledigt.

 

Jetzt, auf dem eigentlichen Oder-Spree-Kanal, merkte man den Teilnehmern doch eine gewisse Ermattung an. Von lautem Lachen und Gejohle war nicht mehr so viel zu hören.

 

Aber auch diese letzten Kilometer bis zum Bootshaus wurden mit Aussicht auf Kaffee und Kuchen und den geplanten Grillabend erfolgreich absolviert.

 

So wie bei einigen Teilnehmern, so auch bei einem der Boote, war bei Zielankunft die Luft fast raus und auch die Pressluftflaschen waren leer. Dafür nahm das andere Boot, bei dem die Luftkammern dichter waren, Wasser auf - ausgleichende Gerechtigkeit.

 

Nun ging alles ganz schnell. Boote raus, Paddel wegräumen, Schwimmwesten aufhängen - und endlich Kaffee und leckerer Kuchen.

 

Nachdem sich alle etwas gestärkt hatten gingen die Kinder spielen, ein paar fuhren nach Ratzdorf die Autos zurückholen und andere bereiteten den Grill vor.

 

Der Grillabend wurde dann nicht so sehr lang, da doch alle ziemlich geschafft waren.
Jedoch waren sich alle einig: Eine anstrengende aber sehr gelungene Tour.

 


akr - 19.09.2011

 

 Motorradausfahrt - 14.08.2011

 

Bild: akr

Eine Woche ist nun schon wieder vergangen, seit wir uns zu einer gemeinsamen Ausfahrt trafen.

Ziel war die stillgelegte, zur Begehung und Besichtigung vorbereitete Abraumfoerderbruecke F60 Lichterfeld.

 

Treff war um 9 Uhr in Fuenfeichen und danach ging es nach Bomsdorf, um noch zwei Teilnehmer abzuholen. Von Bomsdorf fuhren wir dann geschlossen ueber Guben, Forst und Spremberg nach Lichterfeld.

 

Anfangs gab es dabei einige kurze Zwangspausen, da das Fuehrungsfahrzeug technische Probleme hatte, welche jedoch an Ort und Stelle versiert behoben werden konnten. Sonst blieben wir von Pannen oder anderen unangenhemen Vorkommnissen verschont.

 

In Lichterfeld erwartete uns ein gigantischer Stahlkoloss, welchen wir nach kurzer Mittagspause auch bestiegen. Dabei ging es bis auf luftige 75m hoch und alle waren von der Technik und deren Dimensionen beeindruckt.

 

Nach der Besichtigung fuhren wir ueber Luckau, Luebben (wo es noch eine Eispause gab) und Beeskow wieder nach hause.

 

Das Wetter war uns an diesem Tage auch wohlgesonnen - es war schon fast zu warm. Obwohl uns auf der Heimfahrt doch ab und zu ein paar dicke Wolken ziemlich nahe kamen, blieben wir von jeglicher Art Feuchtigkeit von oben verschont.

 

Alle waren sich einig: Das war ein gelungener Ausflug, und es wurde schon laut ueber den naechsten nachgedacht.

 

 Fotos >>>

 

22.08.2011 - akr

 

 Mitgliedschaft im Landessportbund Brandenburg e.V.

 

Seit dem 01.01.2011 ist der Motorsportverein REW/EKO Stahl e.V. Eisenhüttenstadt offiziell als Mitglied im Landessportbund Brandenburg e.V. beurkundet. Der Motorsportverein REW/EKO Stahl e.V. Eisenhüttenstadt engagiert sich nunmehr seid über 30 Jahren als Ausrichter von Motorsportveranstaltungen für den Breitensport in der Region. Diese Aufgabe in der heutigen Zeit zu meistern fällt den Sportvereinen immer schwerer. Um weiterhin Sportveranstaltungen auf hohem Niveau in der Region anbieten und absichern zu können, beschreitet man hier einen neuen Weg. Durch die Mitgliedschaft im Landessportbund Brandenburg e.V., kann hier auf eine weitreichende Fachberatung und Förderung zurückgegriffen werden.  

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